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FC Hansa
Rostock Frauen
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VfL Bochum Frauen
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DFB-Pokal Frauen
2026/2027
- Samstag, 15. August 2026, 11:00 Uhr
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Hansa
Rostock Frauen - VfL Bochum Frauen (0:4) 0:6
Spielort: Volksstadion, Rostock
Zuschauer:
153
FCH:
Thiele - Knappe, Lehmann, Schröder, Bergner (87. Tuttlies),
Köhler (89. Leberecht), Heinschel, Kimmel, Heese (85. Jahnke),
Rist (46. Eliseev), Schröter
VfL:
Närdemann
- Fischer (75, Joester), Haase, Wenzel (46. Gouriye), Freutel (75.
Lange) - Daedelow, Angerer - Marques (46. Kirkby), Moczarski (46.
Gentile), Huber - Hoppius
Tore:
0:1 Hoppius (3.),
0:2 Marques (8.),
0:3 Hoppius (11.),
0;4 Wenzel (15.),
0:5 Gentile (59),
0:6 Lange (76.).
Schiedsrichter:
Anna-Lena Heidenreich
Nach
dem gestrigen Auswärtssieg der VfL-Herren bei Eintracht
Braunschweig startete ich natürlich sehr gut gelaunt in diesen
Samstagmorgen. Besucht werden sollte an diesem Tag das DFB-Pokal-Spiel
der VfL-Frauen bei Hansa Rostock. Also fuhr ich nach dem
Frühstück im Hotel von Seevetal noch zwei Stunden bis
an die
Ostseeküste nach Mecklenburg-Vorpommern. Weil ich relativ
früh da war (ca. eine Stunde vor Anpfiff), bekam ich noch
einen
kostenfreien Parkplatz direkt vor dem Eingang des Rostocker
Volksstadions. In unmittelbarer Nähe zum Ostseestadion des FC
Hansa befindet sich das "Amateurstadion", in dem die zweite Mannschaft
und die Frauen des FCH ihre Heimspiele austragen. Der 1928 erbaute
Ground war vor dem Bau des Ostseestadions das größte
Stadion
in Rostock, und wurde bis Ende der 1980er-Jahre auch noch als
Ersatzground für die erste Mannschaft genutzt, auch
für
DDR-Oberliga-Spiele. Mittlerweile ist der Ground aber fast komplett
zurückgebaut worden. Nur auf einer Längsseite gibt es
noch
unüberdachte Stehstufen, so dass das Stadion nur noch
für
2.000 Besucher zugelassen ist.
So viele Zuschauer wurden es an diesem Tag natürlich nicht.
Aber
es waren deutlich mehr als die offiziell 153 "zahlenden Zuschauer", die
diesem Duell in der Play-Off-Runde des DFB-Pokals beiwohnten. Im
Gegensatz zum letzten Jahr hatten die VfL-Frauen dieses Mal wieder
Losglück und trafen auf einen Regionalligisten, nachdem man im
vergangenen Jahr gegen Ligakonkurrent Viktoia Berlin bereits in den
Play Offs ausgeschieden war. Dieses Jahr war es eine klare Sache, und
die VfL-Frauen machten bereits in der Anfangsphase ernst und
führten schon nach 15 Minuten mit 4:0. Das war
natürlich sehr
wichtig, um bei den immer noch schweißtreibenden Temperaturen
das
Spiel anschließend nur noch etwas kontrollieren und verwalten
zu
müssen. In der zweiten Halbzeit traf man im Schongang auch
noch
zweimal, so dass am Ende ein standesgemäßes 6:0
wurde. Schon
vor zwei Jahren waren beide Teams in den Play Offs
aufeinandergetroffen. Damals hatten die Bochumerinnen mit 10:0 gesiegt.
Für mich ging es anschließend in einer Stunde
Fahrtzeit direkt weiter nach Lübeck.


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